Zentrale Bestimmungen der KI-Verordnung gelten ab dem 2. August in der EU, während die Übernahme für den EWR/Efta-Raum noch etwas länger dauert. Die EU-Verordnung über künstliche Intelligenz regelt den Umgang mit der Technologie innerhalb der Europäischen Union. Offiziell in Kraft getreten ist der Rechtsakt bereits am 1. August 2024. Zentrale Bestimmungen der Verordnung werden jedoch ab dem 2. August 2026 wirksam. Wie dies für den EWR/Efta-Raum aussieht, erklärt Judith Sild, Senior Legal Expert der Stabsstelle für Digitale Innovation.
Events
Online Consulting lanciert Podcast: «shift – Das Signal im Rauschen»
Im neuen Podcast «shift – Das Signal im Rauschen» spricht Balz Zürrer, Group CEO von unserem Mitgliedsunternehmen Online Groupe, mit renommierten Schweizer Unternehmerinnen, Unternehmern und Führungspersönlichkeiten über Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und moderne Unternehmensführung. Zum Auftakt trifft der Group CEO von Online auf den international erfahrenen Topmanager und Executive Advisor Peter T. Sany.
Neue Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt
Digitale Zusammenarbeit und Künstliche Intelligenz verändern den Arbeitsalltag in Unternehmen grundlegend. Im November starten an der ibW Höhere Fachschule Südostschweiz die beiden Studiengänge «Digital Collaboration Specialist mit eidg. FA» und «AI Business Specialist mit eidg. FA». Sie richten sich an Berufsleute, die digitale Tools, KI-Anwendungen und Transformationsprozesse nicht nur verstehen, sondern aktiv und praxisnah in ihrem Arbeitsumfeld umsetzen möchten. Erfahre mehr im Interview mit Marco Boss, Schulleiter Technik & Informatik an der ibW Höhere Fachschule Südostschweiz, einem Mitglied von digital-liechtenstein.li.
«Im Kern ist es eine Verteilungsfrage»
Was geschieht mit der Arbeit, wenn Roboter tasten und denken lernen? VP-Bank-CIO Felix Brill berichtet im Interview mit Wirtschaft regional über die unberechenbare Dynamik der künstlichen Intelligenz und das Ende alter Gewissheiten.
Initiative
Plattform für digitale Innovation und Vernetzung für Liechtenstein
. Die Standortinitiative steht unter dem Patronat des Fürstenhauses und der Regierung und wird von über 60 bekannten Unternehmen und Organisationen als PARTNER getragen, die gemeinsam Liechtenstein zu einem führenden digitalen Wirtschaftsstandort entwickeln wollen, Details dazu in der neuen ROADMAP. Die Initiative bündelt im BOARD die relevanten Kräfte aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, schafft Zugang zu relevanten Netzwerken und ermöglicht den entscheidenden Know-how-Transfer für die digitale Transformation. Die Initiative ist im Herbst 2017 mit den fünf Themen- und Handlungsfeldern Netzwerk & Politik, Kommunikation, Talents, Events und Startups & Innovationen gestartet.ICT-Job-Portal
System Administrator 80-100% (a) Schwerzenbach, Olten, Pratteln
MTF Solutions AG | SchwerzenbachRed Team Engineer – AI & Offensive Security 80 – 100% (w/m/d)
LGT Bank AG | Zürich BendernIT Data Analytics Engineer ESG
Liechtensteinische Landesbank AG | LI-9490 VaduzClient Data Administrator 80-100% (w/m/d)
BENDURA BANK AG | LI-9487 Gamprin-BendernBoardmitglieder
Die Initiative digital-liechtenstein.li verfügt über ein ausgewähltes Gremium aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Das Board besteht aus den strategischen Führungskräften der Partnerorganisationen und beschäftigt sich insbesondere mit den zentralen Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung des Digitalstandorts Liechtenstein.




































