Digital Summit 2026: Globale Technologie trifft europäische Souveränität

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2025

Fachbeitrag

«Die Einführung von KI muss mit der Unternehmenskultur harmonieren»

Künstliche Intelligenz (KI) dringt immer tiefer in den Alltag und die Arbeitswelt ein. Welche Bedeutung sie im «Lean Quality Management» – einer Produktionsphilosophie, die Verschwendung reduziert, Produktivität steigert und Fehler eliminiert – hat, erläuterte Benjamin van Giffen in seiner Antrittsvorlesung an der Universität Liechtenstein. Seit September 2024 leitet van Giffen dort den Lehrstuhl für Information Systems und digitale Innovation.

Fachbeitrag

Künstlich intelligente Arbeitswelt

Man kann Künstliche Intelligenz (KI) verteufeln oder hochjubeln. Eines kann man nicht: Verleugnen, dass KI in der Arbeitswelt angekommen ist. Es stellt sich vielmehr die Frage: Wie gehen wir damit um? Eine erste Analyse von Zukunft.li zeigt, wie KI den Liechtensteiner Arbeitsmarkt beeinflusst. Ein Drittel der Berufe (33 Prozent), in denen Liechtensteins Erwerbsbevölkerung arbeitet, profitiert von KI, gleichzeitig sind aber mehr als ein Drittel der Berufe (37 Prozent) durch die Konkurrenz der KI gefährdet.

Interview

«Die Digitalisierung eröffnet grosse Chancen für die Zukunft»

Florian Meier ist seit August 2024 Bürgermeister der Gemeinde Vaduz. Zuvor war er ein Jahr Vizebürgermeister und als Gemeinderat in unterschiedlichen Gremien tätig. Als Boardmitglied von digital-liechtenstein.li spricht er im Interview über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gemeinde Vaduz und deren Mitarbeitende.

Fachbeitrag

EU-Wallet wird in die eID-App integriert

Seit 2020 besteht in Liechtenstein die Option, sich digital auszuweisen. Mit der eID.li kann man sich für elektronische Dienstleistungen der Landesverwaltung anmelden, aber auch Dokumente wie den Führerschein auf dem Smartphone hinterlegen. Eine Verordnung führt dazu, dass alle EU-Mitgliedstaaten spätestens bis 2026 eine European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) bereitstellen müssen.

Interview

«Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern ein Kulturwandel»

Andreas Batliner, Bereichsleiter Marketing/Kommunikation bei Liechtenstein Marketing, ist ein massgeblicher Akteur hinter der kürzlich gelaunchten neuen Tourismus-Website Liechtensteins, tourismus.li. Als Verantwortlicher für die digitale Transformation bei Liechtenstein Marketing hat er mit seinem Team die Entwicklung dieser modernen Plattform, die das digitale Reiseerlebnis massgeblich prägen soll, entscheidend vorangetrieben und umgesetzt. Im Interview mit digital-liechtenstein.li spricht Andreas Batliner über die Herausforderungen, Meilensteine und technologischen Grundlagen des Projekts – und warum Digitalisierung vor allem ein kultureller Wandel ist.

Fachbeitrag

Beurkundungen jetzt online möglich

Es geht Schlag auf Schlag bei der Digitalisierung Liechtensteins – der nächste «Streich» ist die digitale Plattform «eBeurkundung» beim Amt für Justiz. Die Plattform wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Informatik entwickelt, die technologische Basis lieferte das österreichische Tech-Unternehmen Iurio.

Workshop

Von Automatisierung bis KI – Die Zukunft der digitalen Prozesse

Am 12. Juni lud digital-liechtenstein.li in Kooperation mit dem Mitgliedsunternehmen DeepCloud AG zu einem exklusiven Workshop in den Technopark Vaduz ein. Unter dem Titel «Von Automatisierung bis KI: Die Zukunft der digitalen Prozesse» erhielten rund 50 Teilnehmende aus Wirtschaft, Verwaltung und Technologiebranche praxisnahe Einblicke in aktuelle Trends und Anwendungen rund um die digitalen Prozesse.

Workshop

Update KI-Regulierung in Europa, im EWR und in der Schweiz

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe von digital-liechtenstein.li fand am 3. Juni der öffentliche Workshop «KI-Regulierung in Europa, im EWR und in der Schweiz» statt. In enger Zusammenarbeit mit der Stabsstelle für Digitale Innovation (SDI) wurden die neuesten rechtlichen Entwicklungen rund um die europäische KI-Verordnung und die Schweizer Auslegeordnung zur KI-Regulierung präsentiert.

Fachbeitrag

 «Wenn KI intelligent wird, dann wird sie unabhängiger und undurchschaubar»

Ökonomieprofessor und Autor Mathias Binswanger warnt davor, sich zu sehr von der künstlichen Intelligenz abhängig zu machen.

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