Nicht verpassen: KI-Summit 2025 am 30. September 2025

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Fachbeitrag

IT-Grundschutz Prüfung

Die Digitalisierung bringt viele Chancen, aber auch neue Risiken mit sich. Cyber-Bedrohungen und regulatorische Anforderungen nehmen stetig zu – Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheit kontinuierlich verbessern. Doch wie stellt man sicher, dass die eigene IT wirklich geschützt ist? Eine bewährte Vorgehensweise ist der IT-Grundschutz des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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Wie KI die Eigendarstellung von Bewerbern verändert

Eine Studie der Uni St. Gallen zeigt, dass rationale Fähigkeiten unter KI-Analyse stärker betont werden als emotionale Fähigkeiten.

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 «KI-Forschung muss transparent sein»

Das grosse Schweizer Sprach­modell (LLM) der ETH und der EPFL stellt einen Meilenstein für offene KI und mehrsprachi­ge LLM dar, schreiben die Hochschulen in einer Mittei­lung. Imanol Schlag, Forscher am ETH AI Center, hat das LLM gemeinsam mit Antoine Bosselut und Martin Jaggi von der EPFL federführend ent­wickelt und trainiert. Wirtschaftregional hat bei Ima­nol Schlag nachgefragt, was das Schweizer Sprachmodell von kommerziellen Angeboten wie Chat GPT unterscheidet, bei denen man oft nicht weiss, mit welchen Daten sie trainiert werden.

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«Die Einführung von KI muss mit der Unternehmenskultur harmonieren»

Künstliche Intelligenz (KI) dringt immer tiefer in den Alltag und die Arbeitswelt ein. Welche Bedeutung sie im «Lean Quality Management» – einer Produktionsphilosophie, die Verschwendung reduziert, Produktivität steigert und Fehler eliminiert – hat, erläuterte Benjamin van Giffen in seiner Antrittsvorlesung an der Universität Liechtenstein. Seit September 2024 leitet van Giffen dort den Lehrstuhl für Information Systems und digitale Innovation.

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Künstlich intelligente Arbeitswelt

Man kann Künstliche Intelligenz (KI) verteufeln oder hochjubeln. Eines kann man nicht: Verleugnen, dass KI in der Arbeitswelt angekommen ist. Es stellt sich vielmehr die Frage: Wie gehen wir damit um? Eine erste Analyse von Zukunft.li zeigt, wie KI den Liechtensteiner Arbeitsmarkt beeinflusst. Ein Drittel der Berufe (33 Prozent), in denen Liechtensteins Erwerbsbevölkerung arbeitet, profitiert von KI, gleichzeitig sind aber mehr als ein Drittel der Berufe (37 Prozent) durch die Konkurrenz der KI gefährdet.

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EU-Wallet wird in die eID-App integriert

Seit 2020 besteht in Liechtenstein die Option, sich digital auszuweisen. Mit der eID.li kann man sich für elektronische Dienstleistungen der Landesverwaltung anmelden, aber auch Dokumente wie den Führerschein auf dem Smartphone hinterlegen. Eine Verordnung führt dazu, dass alle EU-Mitgliedstaaten spätestens bis 2026 eine European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) bereitstellen müssen.

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Beurkundungen jetzt online möglich

Es geht Schlag auf Schlag bei der Digitalisierung Liechtensteins – der nächste «Streich» ist die digitale Plattform «eBeurkundung» beim Amt für Justiz. Die Plattform wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Informatik entwickelt, die technologische Basis lieferte das österreichische Tech-Unternehmen Iurio.

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 «Wenn KI intelligent wird, dann wird sie unabhängiger und undurchschaubar»

Ökonomieprofessor und Autor Mathias Binswanger warnt davor, sich zu sehr von der künstlichen Intelligenz abhängig zu machen.

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«Wir werden viel Geld investieren, um die Mobile-Netzqualität zu verbessern»

In den vergangenen Jahren hat die Telecom Liechtenstein AG eine tiefgreifende Transformation vollzogen, berichten Verwaltungsratspräsident Franz Wirnsperger und Geschäftsführer Aldo Frick. Auch im Verwaltungsrat gibt es Veränderungen: Neuer Verwaltungsratspräsident ab 1. Januar 2026 wird Richard Quaderer, aktuell Leiter des RhySearch Forschungs- und Innovationszentrums. Interview: Corina Vogt-Beck, Wirtschaftregional

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